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Survival Skills Crash Course SES-Kurse: Survival Basis | Survival Skills | Wildnismedizin| Expedition | Ultralight Survival | Spezial-Kurse | |||||
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Thematische Schwerpunkte |
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Unterkunft/Handwerk/Expeditionsplanung/Ausrüstung |
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| Unterkunft: Poncho Shelter, Astwerkhütte, Knotenkunde, Herstellung von Schnur Nahrung und Kochen: Methoden zum Kochen auf dem Feuer, Backen, Konservierung, Berechnung des Energieverbrauchs Werkzeuge und Handwerk: Herstellung von Schnur, Steinwerkzeugen, Gefässen Planung einer Expedition: Informationssammlung, Karten, Fitness Ausrüstung: Zusammenstellung unter den Gesichtspunkten Priorität, Multifunktionalität, Gewicht, Qualität Expeditionsmedizin: Medical Kit, Reisemedizin, Gifttiere, improvisierte Rettung, Gebirgsmedizin, Erste Hilfe Survival: Prioritäten in den verschiedenen Umgebungen und Klimazonen (Dschungel, Wüste, Gebirge, Meer). Üben der wichtigsten Survival-Fertigkeiten (Feuer, Shelter, Wasser, Nahrung) Psychologische Probleme auf Expeditionen, Umgang mit Stress |
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| Nahrung/Feuer/Wasser/Orientierung | |||||
| Nahrung suchen: Wildpflanzen, Heilpflanzen, Fallen stellen Feuer: Feuerbohrer, Zunder, moderne Methoden, Wärmereflektor Wasser: Bedarf, Suche, Gefahren durch verseuchtes Wasser, Trinkbarmachen Orientierung: mit Karte, Kompass, GPS und natürlichen Orientierungshilfen |
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| Dauer: 3 Tage, Fr - So Preis: pro Modul 530.- CHF inbegriffen: Kursleitung, Verpflegung, Kursunterlagen Ort: Schweiz (Genaueres bei der Anmeldung) Zielgruppen: Jede(r), der in der Natur (über)leben möchte. Naturliebhaber, Trekker, Abenteurer, Backpackers, Jäger, Sammler, Fallschirmspringer, Entdeckungsreisende, Outdoor-Sportler, Sinn-Suchende, Survivalisten, Archäologen,.... Nächste Daten: 12. - 14. Juli 2013 Ausrüstung: siehe Ausrüstungsliste |
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Die Themen dieser Kurse sind ähnlich wie beim Survival Basiskurs, werden aber an einem verlängerten Wochenenden in Schwerpunkten behandelt. Diese Kurse richtet sich an Personen, welche in möglichst kurzer Zeit einen Einblick ins Weite Feld der Überlebenstechniken erhalten möchten.
Wir werden immer mehr dieser High-Tech-Hilfsmittel durch Nature Tech, also Primitive Skills ersetzen. Wir werden üben, Feuer mit dem Holzbohrer zu machen, lernen, wie man den richtigen Zunder auswählt, und dass ein Wärmereflektor hilft, Wärmeverluste zu minimieren. Trinkwasser aus verseuchtem Wasser mit primitiven Techniken. Wir werden die wichtigsten essbaren Wildpflanzen und einige Heilpflanzen kennenlernen und deren Verwendung üben. Schnur lässt sich aus Pflanzenfasern und Tiersehne herstellen. |
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