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Der Transport
der Klinikeinrichtung geht nur mit Booten, da es keine Verbindung auf dem
Landweg gibt. |
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Die Fahrt
auf dem nur wenig Wasser führenden Fluss (Trockenzeit!) dauerte fast
einen Tag, mit vielen schwierigen Passagen. Oft mussten die Boote über
kurze Strecken geschoben gezogen und werden. |
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Denis,
einer der dörflichen Gesundheitsarbeiter, zeigt uns, welche Pflanzen als Medizin
verwendet werden und welche essbar sind.
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Wo war
doch gleich der Weg??? |
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Wo war
doch gleich der Hund? |
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Weil der
Fluss wegen Hochwasser nicht zu überqueren war, mussten wir uns einen
Weg durch den Dschungel schlagen. Die Farne gehören übrigens zum
wichtigsten Gemüse in der Penan-Küche. |
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Notfalls
trinkt man Wasser aus der Liane. |
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Interessante
Stellen zum Baden gibt's im Überfluss. |
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Wer hätte
gedacht, dass man auch die Blätter der Ananas essen kann! |
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Die Rucksäcke
der Penan sind einfach super flexibel.
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Dschungelautobahn
oder Bach? |
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Die Penan
verwenden das Holz eines Baumes als Seife: einfach im Wasser einweichen
und dann ausdrücken, bis es schäumt.
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