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Jungle Expedition and Survival SES-Kurse: Survival Basis | Survival Skills | Wildnismedizin| Expedition | Ultralight Survival | Spezial-Kurse | ||||
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Dschungel-Expedition und Überlebenstraining in Borneo |
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| Kursbeschreibung | ||||
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Anreise: über Kuala Lumpur oder Singapur nach Miri auf Borneo |
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Datum: März/April 2014 Das sagen die letztjährigen Kursteilnehmer: Vor Ort, auf Borneo war alles bestens organisiert. Vom ersten Treffen bis zur Verabschiedung, alles top. Der Kurs an sich war sehr spannend und lehrreich. Uns wurde viel Wissenswertes beigebracht und wir hatten auch immer einen geselligen Abend miteinander. Ich wäre sofort wieder dabei! Sehr zu empfehlen für alle, die etwas erleben wollen! (Simon aus der Ostschweiz) Der Kurs hat uns sehr gut gefallen und war ein bisher unvergleichliches Erlebnis. Wir durften die Gastfreundschaft der Penans erfahren und sie bei ihren alltäglichen Arbeiten begleiten. Durch unsere Teilnahme am Kurs wurden die Penans direkt finanziell unterstützt. Den Penans wird dadurch ermöglicht, ihre Landrechte zu bewahren und in Folge bleibt auch ihr Lebensraum, der Dschungel, vor dem Zugriff der Logging Companies bis auf Weiteres geschützt. (FritzKarl & Evelyn, Österreich) Das Leben bei und mit den Penan ist eine sehr positive menschliche Erfahrung. Es werden nicht nur die Bein- und Rückenmuskeln trainiert, sondern auch die Lachmuskeln. Viele Ängste und Befindlichkeiten neutralisieren sich. Das Körpergefühl am Ende des Kurses ist sehr positiv...das Spüren von Muskeln, welche man schon vergessen hatte, ein freies Gefühl im Kopf. (Angela aus Deutschland) |
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Die Penan auf Borneo |
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| Im Innern der Insel Borneo leben sowohl sesshafte, in sog. Langhäusern lebende Reisbauern entlang der grossen Flüsse wie auch waldbewohnende Jäger und Sammler im Hochland und entlang kleinerer Flüsse. Die Penan sind die grösste Jäger-und-Sammler-Gruppe in Borneo. Das Hochplateau im Innern der Insel ist von dichtem Regenwald bewachsen, der jedoch durch Holzschlag immer weiter reduziert wird. Die traditionelle Lebensweise der Penan ist dadurch stark gefährdet. Ursprünglich waren die Penan Nomaden, deren Grundnahrungsmittel aus Sago-Stärke, die aus einer Palme (Eugeissona utilis) gewonnen wird, sowie durch Jagd auf Wildschweine und Rotwild und Fischfang gewannen. Die Penan jagen mit dem Blasrohr, dessen Pfeile mit einem Gift vom Baum Antiaris toxicara versehen sind. Heutzutage betreiben die meisten Penan auch Wanderfeldbau mit Reis und Maniok (auch Kassava oder Yuca genannt). | ![]() |
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